Florenz 8CM

Schön war’s – 8C und 8M auf Abschluss der „Grand Tour“

Für Adelige und später auch das gehobene Bürgertum gehörte es seit der Renaissance dazu, einmal im Leben eine Bildungsreise nach Italien zu unternehmen. Die Faszination für die antike und römische Kultur lockte nicht nur Goethe seinerzeit, sondern auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8C und 8M gemeinsam mit ihrem Lateinlehrer, Herrn Prof. Florian Kaiser, eine sogenannte „Grand Tour“ auf mehreren Etappen zu unternehmen.

Nach einer Reise nach Rom[1] 2016, einer Reise nach Neapel[2] 2017 und einer Radtour entlang des Donaulimes[3] 2018 erfolgte 2019 der krönende Abschluss mit einer Exkursion nach Florenz und in die Toskana.

Von Donnerstag, den 10.10.2019, bis Dienstag, den 15.10.2019, hatten 38 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8C und 8M das Glück, gemeinsam mit Herrn Prof. Kaiser, Frau Prof. Krumpholz-Pichler und Frau Prof. Hillebrand auf eine Kulturreise nach Florenz zu fahren. Wer Näheres dazu wissen möchte, ist herzlich eingeladen, diesen ausführlichen Bericht zu lesen.

Während der Vormittagsunterricht von den Schülern selbstverständlich noch besucht wurde, wurden am Nachmittag bereits eifrig die Koffer gepackt, denn um 19:23 ging es von Wien Hauptbahnhof mit dem Nachtzug nach Florenz. Auch wenn das Schlafen bei dieser Fortbewegungsart wahrscheinlich ein bisschen zu kurz kam, war die Stimmung von Anfang an sehr positiv, und auch über die trockenen Semmeln, die einem um 5:30 Uhr von der Zugbegleitung als Frühstück serviert wurden, freute man sich. Um 6:14 Uhr erreichte der Zug planmäßig den Bahnhof Firenze S.M.N. und wir machten uns auf den Weg zum Hotel. Diesen mit dem Bus zu bewältigen, stellte sich als interessant heraus: Von manchen als „Odyssee“ bezeichnet, sollte die rund eineinhalbstündige Rundfahrt durch Florenz weniger als ein Produkt dessen, dass wir den Bus in die falsche Richtung genommen hatten, sondern als einmalige Gelegenheit, eine Sonnenaufgangstour durch die Stadt gemacht zu haben, verstanden werden. So oder so kamen wir schließlich in unserem sehr schönen und sehr zentral gelegenen Hotel „Rita Major“ an, einem Palazzo aus dem 16. Jahrhundert, wo wir aber nur die Koffer abstellten und uns gleich auf den Weg in das erste Museum machten.

Da die Galleria dell’Accademia mit dem David Michelangelos wider Erwarten geschlossen hatte, wurde das Programm spontan geändert: Das Museo Bargello ist ein Museum für Kunst der Renaissance und beherbergt unter anderem Skulpturen der Künstler Michelangelo und Brunelleschi. Auch wenn Herr Prof. Kaiser bereits im Vorfeld der Reise behauptet hatte, schlecht vorbereitet zu sein, schaffte er es doch, uns eine sehr detaillierte, spontane Führung durch die Ausstellung zu geben. Es sollte nicht die letzte dieser Art sein. Bemerkenswert war vor allem der betrunkene Bacchus Michelangelos.

Nach einer kurzen Snackpause, in der die für Italien typischen Panini probiert wurden, trafen wir unsere Reiseguides an der Piazza di Santa Croce, von wo aus wir in zwei Gruppen eine ausführliche Stadtführung absolvierten, um zum Beispiel den Dom von Florenz zu sehen und zu bestaunen. Im Anschluss an die Mittagspause wurde das Besichtigungsprogramm mit den Stadtführern in den Uffizien, einem der größten Kunstmuseen der Welt, fortgesetzt. Es enthält unter anderem Werke von Leonardo da Vinci, Michelangelo und Sandro Botticelli. Der Rundgang war interessant und eindrucksvoll, jedoch machten sich erste Ermüdungserscheinungen und die Sehnsucht nach einer heißen Dusche im Laufe der Führung bereits bemerkbar. Auf jeden Fall war bei den meisten Schülerinnen und Schülern die Erleichterung sehr groß, als es nach der zweieinhalbstündigen Führung die Gelegenheit gab, zur Körperhygiene zurück ins Hotel zu gehen. Lediglich ein paar Schüler verweilten mit Herrn Prof. Kaiser und Frau Prof. Krumpholz-Pichler noch etwas länger in den Uffizien, um auch die noch nicht gesehenen Kunstwerke bestaunen zu können.

Das Abendessen erfolgte selbstständig in Kleingruppen, und auch die italienische Küche mit ihrer Pasta und ihren Pizzen erwies sich als eine kulinarisch-kulturelle Sehenswürdigkeit, ehe wir alle nach diesem sehr schönen, aber auch anstrengenden Tag erschöpft ins Bett fielen.

Am Samstag hieß es um 7:30 Uhr Frühstück, da wir um 8:30 Uhr bereits mit dem Bus nach San Gimignano abfuhren. Die Stadt, die auch als mittelalterliches Manhattan bezeichnet wird, ist bekannt für seine zahlreichen und gut erhaltenen Geschlechtertürme. Dort wandelten wir durch die Stadt und besichtigten dann den Dom mit seinen eindrucksvollen Fresken, ehe es mit dem Bus weiter nach Siena ging, wo wir zuerst einen gemeinsamen Spaziergang zur Piazza del Campo unternahmen. Der Platz, der wegen seines zweimal im Jahr ausgetragenen, mittelalterlichen Pferderennens bekannt ist, war auch wieder Treffpunkt nach der im Anschluss stattfindenden Mittagspause. Danach konnten wir noch den Dom in Siena mit der berühmten Bibliothek Papst Pius‘ II. besichtigen, ehe es mit dem Bus weiter zum letzten Programmpunkt des Tages ging. Das Weingut Fattoria della Aiola produziert Wein und Olivenöl. Nach einer kurzen Hof- und Kellerführung durften wir Zweiteres auf Broten, zu denen noch Weintrauben serviert wurden, auch noch ausführlich verkosten. Wer wollte, hatte auch noch die Möglichkeit, sich im Shop eine oder mehrere Flaschen Wein als „Souvenir“ mit nachhause zu nehmen.

Zurück in Florenz konnten wir unseren Abend frei gestalten. Während viele zuerst den Weg zur Dusche zurück ins Hotel antraten, nutzte eine eher kleinere Gruppe von Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, um gemeinsam mit ihren Lehrern einen abendlichen Spaziergang entlang des Arno vor bis zum Ponte Vecchio zu machen.

Auch der Sonntag begann mit dem Frühstück um 7:30 Uhr und einer Abfahrt mit dem Bus um 8:30 Uhr nach Pisa. Diejenigen, die noch etwas verschlafen waren, hatten auf jeden Fall nicht die Gelegenheit, während der Fahrt zu schlafen, da sich der italienische Busfahrer als ungemein gesprächig erwies. Dieser Umstand stellte doch kein Problem dar – möge man meinen – aber die Lehrer fühlten sich bemüßigt, um nicht unhöflich zu wirken, alles zu übersetzen. So erfuhren wir also schon während der Fahrt viel „Wissenswertes“ über Berge, Industriegebiete und Baumschulen, die wir passierten, und verpassten auch nicht die Gelegenheit, Collodi, die Heimatstadt von Pinocchio, durch das Fenster zu sehen.

In Pisa angekommen, hörten wir schon von Weitem den Lärm des Laufevents, das eben an dem Tag stattfand, an dem wir unsere Führung bekommen sollten. Die Führerin ließ sich von dem Lärm auf der Piazza dei Miraculi aber nicht aus der Ruhe bringen und führte uns um und in den Dom Santa Maria Assunta bis zum berühmten Schiefen Turm und brachte uns dabei den romanisch-pisanischen Baustil näher. Dann schauten wir noch kurz ein Stück weiter in die Stadt hinein, die wegen ihrer Universitäten gerade bei Studenten sehr beliebt ist.

Als Nächstes ging es spontan zu einem nicht im Programm vorgesehenen Kurzbesuch in die italienische Küstenstadt Viareggio. Bei herrlichem Wetter, das uns übrigens die ganze Reise über begleitete, spazierten wir einen der längsten Sandstrände Italiens entlang. Einzelne mutige Schüler nahmen sogar ein kurzes Bad im Meer. Nach einer kurzen Stärkung bei der Gelateria ums Eck und einer Busfahrt wurde die Besichtigungstour in der Stadt Lucca fortgesetzt.

Bei der Führung  gelangten wir über die Stadtmauer von einer Seite der Stadt weiter zur Kathedrale San Martino mit wunderschönen romanischen Reliefs, die Darstellungen aus dem Leben des Hl. Martin zeigen, vorbei an der Kirche San Frediano und am Hauptplatz, der noch immer den Grundriss eines römischen Amphitheaters aufweist, zum Palazzo Pfanner und zur anderen Seite der Stadt, wo uns schließlich der Bus abholte und zurück nach Florenz führte.

Doch der Tag war an dieser Stelle noch keineswegs zu Ende, denn 26 Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich im Kino Odeon gemeinsam mit Frau Prof. Hillebrand auf Englisch mit italienischen Untertiteln den neuen „Joker“-Film anzusehen. Auch der letzte Abend in der Stadt wurde also noch voll genützt.

Am letzten Tag durften wir uns „ausschlafen“, was bedeutete, dass wir das Frühstück anstatt um 7:30 Uhr um 8:00 Uhr hatten. Als die Koffer fertig gepackt und verstaut waren, brachen wir zu einer letzten intensiven Besichtigungstour durch die Stadt auf. Der Palazzo Davanzati – ursprünglich ein Palast wohlhabender Wollhändler aus dem 14. Jh. – erwies sich als Geheimtipp, da er nicht überfüllt, aber trotzdem sehr sehenswert war. Führungen erhielten wir von Herrn Prof. Kaiser und von einem Führer, den Frau Prof. Hillebrand dolmetschte. Weiter ging es mit einem Spaziergang über den Ponte Vecchio zum Palazzo Pitti, wo wir als letzten Programmpunkt der Reise den Giardino di Boboli mit seinen vielen Statuen besichtigten.

Die viereinhalb Stunden, bis wir gemeinsam vom Hotel diesmal auf direktem Weg mit dem Bus zum Bahnhof fuhren, waren wieder den Schülern überlassen. Der Zug hatte 50 Minuten Verspätung, die wir glücklicherweise gemeinsam in der wunderschönen Bahnhofshalle absitzen durften. Darüber regte sich eigentlich niemand auf, waren wir doch von der Romreise schon an Zugsausfälle gewöhnt. Außerdem half eine kleine musikalische Lektion von Herrn Prof. Kaiser, die Wartezeit zu überbrücken.

Als der Zug dann aber da war, klappte bis auf die Einteilung in die einzelnen Abteile, die ein bisschen chaotisch verlief, alles perfekt. So kamen wir am Dienstag um 9:45 Uhr in Wien an, wo wir auf eine wunderschöne, spaßige, aber auch interessante und lehrreiche Kulturreise zurückblicken konnten, die wir vier Tage lang in Florenz und in der Toskana verbracht hatten.

Größter Dank gilt Herrn Prof. Kaiser, dem Chef, Reiseleiter, Kapitän und Führer für alles, nicht nur für die Planung, Organisation und Durchführung dieser Reise, sondern auch für die der anderen Reisen, die wir im Laufe unserer „Grand Tour“ absolviert haben und auf die wir immer wieder gerne zurückblicken werden.

Ein besonderes Dankeschön geht auch an Frau Prof. Krumpholz-Pichler, die schon in Rom als Begleitlehrerin mit war und auch die Erlebnisse dieser tollen Abschlussreise mit uns teilte und an Frau Prof. Hillebrand, die für Herrn Prof. Seitz spontan eingesprungen war und die es als Teil der „Mannschaft“ auch verstand, deren Bedürfnisse (Pausen, Essen, Toilette) gut zu vertreten. Leider konnte Herr Prof. Seitz uns nicht nach Florenz begleiten, der jedoch sonst immer mit dabei war, wofür ihm ebenfalls großer Dank gebührt.

Text: Herwig Stockinger, 8M

Fotos: Frau Prof. Silvia Krumpholz-Pichler, Frau Prof. Yvonne Hillebrand, Julia Rode u. Michael Samulde

[1] http://keimgasse.at/archiv/openweb/index_48.htm

[2] http://keimgasse.at/archiv/openweb/index_99.htm

[3] https://www.keimgasse.at/index.php/2018/08/01/roemer-regen-und-ruinen-projekttage-der-6c-und-6m-auf-den-spuren-der-babenberger-und-richard-loewenherz-am-limes/

Eine kleine Auswahl der Fotos: 
(Unten geht’s dann zu allen 252 Fotos auf „Seite2“)

ORF Funkhaus – 2A

Am Dienstag, dem 22.10.19, nahm die 2A im Musikunterricht mit Fr. Prof. Millet an einer Führung im ORF Funkhaus in Wien teil und besuchte den Radiosender Radio Wien. Die SchülerInnen hatten die Gelegenheit, die Arbeit der Moderatorin live im Studio mitzuverfolgen und selbst einige Ansagen aufzunehmen.

Text und Bilder: Bernadette Millet

USA-Sprachreise 2019

Our USA trip (21.09. – 05.10.2019)

This year we had the opportunity to go to the States and live there with an American family for two weeks. We lived near San Diego, in Encinitas and went to the “San Dieguito Academy” with our host siblings.  Going to an American school was completely different, because the students there have much more choices and can focus on specific subjects and their interests. It was an experience that we will never forget. We spent the weekends with our host family and went on a trip to “Disneyland” or sailing or surfing.

We had two Los Angeles days with our teachers (Prof. Bainschab, Prof. Gajic and Prof. Rintelen) and all the other “Austrians”. On the first Wednesday we went to “Hollywood” and walked over the “Walk of Fame”, drove through “Beverly Hills” and had a longer stop at the “Santa Monica Pier”,  where we were allowed to go by ourselves and do some shopping. A week later we went to the “Universal Studios” and stayed there the whole day. We did some fun rides and took the studio tour, where we saw how famous films and TV-shows are made.

To sum up, on our journey we´ve had two amazing weeks during which we met really nice people and made new friends as well. It´s a completely different kind of visit to the United States because you really live there, and you don’t feel like an annoying tourist.

(Daria and Johanna, 7C)

USA-Sprachreise 2019

Im Laufe unserer Sprachreise besuchten wir diverse Orte in Kalifornien. Dazu gehören beispielsweise der „Santa Monica Pier“, der „Hollywood Boulevard“ und die „Universal Studios“, der wohl bekannteste Erlebnispark in der Gegend. Von den 14 Tagen, die wir in San Diego verbrachten, besuchten wir an sieben Tagen die High School unserer Gastgeschwister. Dort lernten wir nicht nur ein neues Schulsystem, sondern auch eine andere Unterrichtsatmosphäre kennen und trafen neue Leute. An den Wochenenden unternahmen wir zusammen mit unseren Gastfamilien Ausflüge und besichtigten unter anderem Attraktionen wie den Zoo oder „Coronado“ und „Seaport Village“. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kaliforniens Bewohner sehr freundliche, hilfsbereite und offene Menschen sind. Darüber hinaus stellte sich heraus, dass unsere Gastfamilien uns ausschließlich aufgrund von Gastfreundlichkeit aufgenommen haben. Es war eine atemberaubende Erfahrung, das typische American life kennenzulernen, mit allem, was dazugehört.

Mario und Sebastian (7C)

Fotos: Alexandra Bainschab und Natasa Gajic

„Kriege gehören ins Museum“ – Heeresgeschichtliches Museum Wien

Am 24. September war die 4B mit Mag. Andrea Wagner und Mag. Margit Schwed im Heeresgeschichtlichen Museum Wien, um das Thema 1. Weltkrieg zu vertiefen. In einer sehr interessanten Führung durch die Ausstellung sahen die Schülerinnen und Schüler das Auto, in dem der Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau dem Attentat in Sarajewo zum Opfer fielen. Viele Ausstellungsstücke zeigen sehr deutlich, welchen Strapazen die Soldaten ausgesetzt waren – so zum Beispiel die Uniform, die fast schwerer war als viele Männer damals selbst wogen. „Kunstwerke“, die im Schützengraben aus Munition und anderen Materialien hergestellt wurden, zeugen noch heute von der Sehnsucht, so etwas wie Alltag in die Schrecken an der Front zu bringen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten in einem nachgebauten Schützengraben, wie eng es darin war.

Im zweiten Teil des Vormittags durften die Schülerinnen und Schüler selbst tätig werden. In einem Workshop sollten sie mit Hilfe von Literatur und Originaldokumenten Briefe verfassen – etwa von einem Soldaten an der Front an seine Familie oder umgekehrt. Für viele war es gar nicht so einfach, sich zu überlegen, wie man von der Katastrophe berichten kann, ohne dabei zu riskieren, dass die Nachricht aufgrund der strengen Zensur vielleicht gar nicht abgeschickt wird. Der Besuch im HGM war für uns alle nicht nur sehr lehrreich, sondern hat auch zum Nachdenken angeregt.

Text: Andrea Wagner
Bilder: Margit Schwed und Andrea Wagner

Kennenlerntage der 1M in Bruck/Mur

Anfang Oktober verbrachte die 1M mit ihrer Klassenvorständin Mag. Dagmar Wurzer und den beiden Kontaktlehrern MMag. Astrid Hofmann und Mag. Markus Tobischek drei besondere Projekttage im Hotel JUFA im wunderschönen Weitental.

Das Programm war gespickt mit zahlreichen Kennenlernspielen, um auch noch das letzte Geheimnis, besondere Hobbys oder wichtige Details des bisherigen Lebens der neuen Klassenkameraden zu entdecken. Natürlich durften auch die Erlebnisse in der Natur nicht zu kurz kommen, so wurde die Gegend am zweiten Tag mit Hilfe einer Rätselrallye erkundet und der umliegende Wald mit kreativen Eigenbau-Kugelbahnen verbaut. Aber auch die Zeit auf dem tollen Spielplatz des Gästehauses durfte nicht zu kurz kommen.

Abends erstellten die Schülerinnen und Schüler eigene Traumfänger und philosophierten über ihre Wünsche für die neue Klassengemeinschaft, die durch diese besonderen Tage sicher gefestigt wurde.

Besonders das abendliche Spiel im Düsterwald, in dem Dorfbewohner und Werwölfe ums Überleben kämpfen, schreit auf jeden Fall nach einer Fortsetzung.

Text: Mag. Dagmar Wurzer

 

 

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